Transformation

Neue Webcast Serie – Transformer on i

Die digitale Transformation der Unternehmen ist in vollem Gange und wer jetzt nicht den Anschluss verlieren will, braucht eine gute Strategie und die richtigen Werkzeuge, das Know How und die Leute, um diese Strategie schnell und effektiv umzusetzen.

Meine Kollegen, Partner und ich unterstützen Sie dabei eine solche Strategie aufzustellen und umzusetzen.
Dabei spielt die technische Umsetzung zunächst eine untergeordnete Rolle. Oberste Priorität hat zunächst einmal das Ziel, welches man erreichen möchte. Darauf aufbauend und auf den vorhandenen Ressourcen, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine Strategie, um dieses Ziel schnellstmöglich zu erreichen.

Spielt die Plattform IBM i bei dieser Strategie eine Rolle, dann erfahren Sie in diesen 3 Webcasts, wie Sie schnell und effektiv

  1. Webservices und Microservices in ihre vorhandene Anwendungen integrieren bzw. die vorhandenen Anwendungen in Webservices oder Microservices umsetzen können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Anwendungen aus 1976 oder aus 2018 verwenden. Ob diese in RPG, Cobol, C++ oder Node.js geschrieben sind.
    Termin: 25. Juni 2019 – 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
  2. mit dem Domain Model Designer neue Web Anwendungen auf IBM i erstellen, ohne zu programmieren. Diese sind dennoch individuell anpassbar, wenn es gewünscht wird.
    Termin: 27. Juni 2019 – 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
  3. ihre 5250 Dialogprogramme in wenigen Minuten browserfähig bekommen und mit RPG oder Cobol erweitern können, ohne, dass Sie den original Quellcode anpassen müssen. Bei der Gelegenheit können Sie den Anwendungen auch ein „Facelifting“ verpassen oder den Workflow verändern, wie Sie im Webcast sehen werden.
    Termin: 02. Juli 2019 – 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Webservices und Microservices

  • Nutzen von Webservices und Microservices in eigenen Anwendungen
  • Bereitstellen von Webservices und Microservices auf Basis vorhandener (alter) Anwendungen
  • Programmierung in RPG, Cobol, C++, Node.js, etc.

Domain Model Designer

  • Web Anwendungen für IBM i ohne Programmierung
  • Dennoch voll individuell anpassbar
  • Dynamisches Erweitern von vorhandenen Datenbanktabellen

5250 2.0 - Green Screen Reloaded

  • Schneller 5250 Emulator im Browser
  • Erweiterung der vorhandenen Masken mit 5250 oder HTML5
  • Zahlreiche Steuerelemente und Workflowänderungen ohne den Code zu verändern

Sie haben Interesse an einem oder mehreren Webcasts?

Kein Problem – senden Sie mir einfach eine kurze Email und teilen Sie mir mit, an welchem Webcast Sie teilnehmen möchten oder klicken Sie auf den o.g. Button und registrieren Sie sich dort.
Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Sie sind Interessiert, haben aber an den o.g. Terminen keine Zeit?
Auch kein Problem. Teilen Sie mir mit, an welchem der Webcasts Sie interessiert sind und Sie erhalten nach dem Webcast einen Link zur Aufzeichnung und können sich den Webcast in Ruhe anschauen, wenn Sie Zeit haben.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet – Modernisierung in die Sackgasse

Anwendungsentwicklung, als auch deren Modernisierung ist ein kontinuierlicher Prozess, der niemals endet und permanent gelebt werden muss. 
Er fängt nicht bei der Datenbank an und endet im Frontend, sondern umfasst das gesamte Spektrum einer Anwendung, sowie deren gesamtem Lebenszyklus.

Viele Unternehmen, die IBM i mit klassischen RPG und/oder Cobol Programmen einsetzen, starten oft mit der Oberflächenmodernisierung, da dies jeder Anwender – und vor allem Entscheider – als erstes sieht.Idealerweise sollte dies die letzte Komponente sein, die man modernisiert, will man langfristig eine wartbare, flexible und offene Anwendung erhalten, die die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft optimal erfüllt.

Aber wann haben wir schon ideale Zustände…

Ich bin jetzt seit über 20 Jahren im Bereich Anwendungsmodernisierung auf den unterschiedlichsten Ebenen, mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und unterschiedlichsten Plattformen aktiv und kann daher aus Erfahrung berichten, dass es unglaublich wichtig ist, sich vor dem Beginn lieber 5 mal zu viel Gedanken zu machen, als einmal zu wenig, denn der Pfad, den wir für die Modernisierung einschlagen, kann irgendwann für das Überleben des Unternehmens entscheidend sein.

Deshalb auch die Überschrift, die so aber auch nicht ganz korrekt ist, denn „ewig“ besteht nichts (außer vielleicht die AS/400). Korrekt wäre daher „Drum prüfe, wer sich lange bindet“, denn vorweg muss ich jeden mit der bitteren Realität vertraut machen, dass sich jede moderne Technologie in einem stetigen Wandel befindet und was vor 5 Jahren noch modern war, ist heute „Old school“. Dabei spielt es keine Rolle mehr, ob man Desktop, mobile oder Web Oberflächen entwickelt. Alle Frameworks, Tools und Programmiersprachen entwickeln sich permanent weiter und das in einem mittlerweile unglaublichen Tempo.

Umso wichtiger ist es, dass man sich bei der Modernisierungsstrategie für Technologien, Tools und Frameworks entscheidet, die nicht nur jetzt auf dem aktuellen Stand der Technik sind, sondern auch gute Chancen haben, für einen längeren Zeitraum dort zu bleiben.
Wobei in der heutigen Zeit mit längerem Zeitraum i.d.R. von ca. 5 bis max. 10 Jahren gesprochen wird. Alles andere wäre unseriös. Die sog. LTS (Long Term Support) Zyklen der verschiedenen Frameworks und Entwicklungsmöglichkeiten sind teilweise wesentlich kürzer und umfassen meist nur 1-2 Jahre, bis man auf eine neuere Version wechseln muss, will man weiterhin support dafür erhalten und den braucht man im geschäftlichen Umfeld, denn allein das Thema Sicherheit erfordert das.

Aus dem Grund führe ich mit meinen Kunden i.d.R. eine gründliche Analyse durch, was aktuell im Unternehmen an Anwendungen, Tools, Plattformen, Datenbanken, aber auch Entwickler Know How und künftigen Entwicklern vorhanden und geplant ist.
Immer mehr Firmen setzen z.B. Cloud basierte Lösungen ein und sei dies „nur“ in einzelnen Fachabteilungen, weil man dort „mal schnell“ eine Lösung für ein bestimmtes Thema gebraucht hat, was man nicht selbst entwickeln kann. Auch solche Themen müssen entsprechend berücksichtigt werden und die Strategie sollte offen für diese Entwicklungen sein, selbst wenn man bisher noch nicht davon betroffen war.

Leider (oder Gott sei Dank – je nach Blickwinkel) komme ich immer wieder zu Firmen, die sich irgendwann für eine Richtung der Modernisierung entschieden haben und sich dabei entweder nicht richtig oder von den falschen Leuten haben beraten lassen und nun in einer Sackgasse gelandet sind, aus der sie irgendwie wieder heraus müssen.

Sei dies der Pfad zu Visual Basic 6 (VB6) oder Visual Age for RPG in der Vergangenheit. Auch hier war irgendwann recht klar, dass diese Technologien keine langfristige Zukunft mehr haben werden und dennoch haben noch Anfang der 2000er Firmen begonnen damit zu „modernisieren“.


Zu Ihrer Beruhigung – das betrifft nicht nur Unternehmen, die IBM i einsetzen und deren Anwendungen modernisieren. Das betrifft alle!

Vor ein paar Monaten kam ich z.B. zu einem Unternehmen, welches vor knapp 3 Jahren angefangen hat seine alten VB6 Programme in Richtung Visual Basic .NET auf Basis von Windows Forms zu modernisieren.
Nachdem man auf dieser Basis bereits mehr als 60 Programme modernisiert hatte, stellte man fest, dass diese Oberflächentechnologie weder Responsive ist noch sich in irgendeiner Form (zumindest nicht mit vertretbarem und vernünftigen Aufwand) auf mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets oder gar in den Browser übertragen lässt.
Das man für jedes halbwegs moderne Feature sowieso schon kostenpflichtige Fremdkomponenten verwenden musste, hatte man zu der Zeit bereits zähneknirschend akzeptiert. 
Ein „toller“ .NET Trainer, hatte das Unternehmen dahingehend beraten und einige Projekte und Schulungen mit dem Kunden durchgeführt.
Dumm nur, dass dieser „tolle“ Trainer scheinbar nur ein cleverer Verkäufer war, der es versäumt hat seine eigenen Kenntnisse in den letzten 12 Jahren aufzufrischen, denn die Windows Forms Technologie wurde bereits vor Jahren von Microsoft in den sog. Maintenance Mode versetzt, was bedeutet, sie wird lediglich am Leben erhalten aber schon lange nicht mehr weiterentwickelt.
WinForms wurde bereits 2006 durch die Windows Presentation Foundation (WPF) und diese später durch das Modern UI auf Basis der Universal Windows Plattform ersetzt.
Da dieser Trainer jedoch keine „Lust“ hatte, seine eigenen Kenntnisse dahingehend zu erweitern und bisher immer wieder Kunden gefunden hat, die seinen Ratschlägen folgen, empfiehlt er natürlich auch heute noch diesen Weg, denn WinForms funktioniert doch einwandfrei unter Windows 10…. (übrigens läuft RPG II auch noch unter IBM i 7.3!!!).

Das man damit aber keine vernünftige Trennung der View vom Code realisieren, keine plattformübergreifenden Anwendungen entwickeln kann, die sich an die jeweilige Displaygröße anpassen und bei jeder Kleinigkeit, die man einigermaßen „modern“ umsetzen möchte, auf kostenpflichtige Fremdkomponenten angewiesen ist, hat er mal eben vergessen zu erwähnen – evtl. weiß er das selbst noch nicht einmal.
Von den technischen „Feinheiten“ wie den Einsatz von modernen Programmiermustern wie Model View ViewModel, Testdriven Development, etc. einmal ganz zu schweigen. 
Jetzt muss der IT Leiter seinem Vorstand erklären, warum das Modernisierungsprojekt, welches eigentlich im vollen Gange sein sollte, bereits wieder migriert werden muss – zumindest in Teilen. Zunächst müssen ca. 5 Anwendungen umgestellt werden, die dringend auch auf mobilen Geräten laufen sollen. Der Rest folgt dann irgendwann.

Hochgeploppt ist die ganze Geschichte, weil man einen neuen Entwickler eingestellt hat, der sich mit dem .NET Framework in seiner aktuellen Form gut auskennt und die ganze Geschichte mit einem „Ach Du Sch…..“ kommentiert hat, was beinahe zu seiner Entlassung geführt hätte…. Nur so nebenbei.

Schade, dass dieser Kunde mich vor 3 Jahren nicht parallel angesprochen hat, denn wir standen zu der Zeit bereits in Kontakt. Da aber einer der Entwickler den „tollen“ Trainer kannte, schaute man sich bei einer so wichtigen und richtungsweisenden Entscheidung für das gesamte Unternehmen, nicht weiter um oder holte sich mal eine 2te Meinung ein….

Dies zeigt aber sehr deutlich ein weiteres Problem vieler Unternehmen auf:
Die Geschäftsleitung kümmert sich um die IT Strategie selten so, wie sie es 2018 muss.

Baut ein Unternehmen z.B. eine neue Lager- oder Fabrikationshalle, dann wird die Geschäftsleitung meist bis in die Details eingebunden und es werden zig verschiedene Experten ins Haus geholt, um die optimale Planung und Umsetzung zu realisieren, denn dabei handelt es sich schließlich um eine strategische Investition für das Unternehmen.

Was bitte ist eine Modernisierungsstrategie der Anwendungen?

Schauen Sie sich die Probleme an, die Haribo derzeit mit der Auslieferung seiner Waren hat. Durch die Umstellung auf SAP wird Haribo dieses Jahr wahrscheinlich 25% weniger Umsatz erzielen.
https://www.wiwo.de/unternehmen/it/haribo-lidl-deutsche-post-und-co-die-lange-liste-schwieriger-und-gefloppter-sap-projekte/23771296.html

So etwas kann andere Firmen die Existenz kosten und hat es auch schon, wie ich selbst erleben musste.

Genauso kann die Modernisierung in die falsche Richtung zu erheblichen Problemen führen – vor allem in einer Zeit, in der die Anforderungen stetig zunehmen und immer schneller umgesetzt werden müssen.
In der Unternehmen immer schneller und flexibler auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen müssen.
Hierzu bedarf es Softwareentwickler, die mit aktuellen Technologien, Tools und Kenntnissen effektiv diese Herausforderungen meistern.

Deshalb empfehle ich jedem sich rechtzeitig zu informieren und nach Möglichkeit mit Beratern zu sprechen, die einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten haben und nicht nur einen Weg kennen und diesen logischerweise dann auch empfehlen.

Sie sind an einer Zusammenarbeit, Schulung oder Beratung in diesem Bereich interessiert?
Kein Problem.
Schreiben Sie mir einfach.

Ich freue mich auf Ihre Mitteilung unter 
Email: mal@mlitters.com

oder rufen Sie mich einfach an.

Warte nicht! Es wird nie der richtige Zeitpunkt sein!

Wie in der Einleitung meines Newsletters bereits geschildert, geht es vielen von uns so, dass wir bestimmte Themen, Wünsche und Träume vor uns her schieben, weil wir glauben, es wäre noch nicht der richtige Zeitpunkt.

Genauso sieht es bei den IT Projekten aus.
Nicht wenige schieben die Modernisierung der vorhandenen IBM i, VB6 oder anderer Alt Anwendungen endlos vor sich her und meinen, dass das in Zukunft bestimmt noch leichter oder besser wird bzw. sind sich nicht sicher, ob der gewählte Weg wirklich zukunftsfähig ist.
Das Argument, dass andere Projekte eine höhere Priorität haben, kommt natürlich noch dazu…

Dann kommt plötzlich ein neuer Geschäftsführer, Vorstand oder IT Leiter daher und wirft „das alte Zeug“ über Bord, um mit einer „modernen“ Standardsoftware das Unternehmen ins Zeitalter der Digitalisierung zu führen.
Oder noch schlimmer – plötzlich ziehen die Mitbewerber mit völlig neuen Möglichkeiten an einem vorbei und ein Kunde nach dem anderen wechselt…

Hätte man über all die Jahre ein Programm nach dem anderen Modularisiert, neue Möglichkeiten der Programmiersprache, des Frameworks oder der eingesetzten Entwicklungstools Stück für Stück verwendet, eine Tabelle nach der anderen auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst und ein neues Programm nach dem anderen auf eine andere Oberflächentechnologie umgestellt, wäre man besser auf solche „Herausforderungen“ vorbereitet.
Dann ist es i.d.R. aber zu spät und man wünscht sich, vorher gehandelt zu haben.

Leider habe ich das in meinen 21 Jahren Selbstständigkeit schon sehr oft erlebt und es ist immer wieder Schade, wenn man zusehen muss, wie es dennoch immer wieder praktiziert wird.
Auf der anderen Seite gibt es dann die Firmen, die irgendwann in die o.g. Situation geraten und dann panisch irgendeine Modernisierungsstrategie wählen, die sie im schlimmsten Fall noch in eine Sackgasse führt (s. mein Beitrag „Drum prüfe, wer sich ewig bindet – Modernisierung in die Sackgasse“).

Deshalb sollten Sie mit jemandem über Ihre Modernisierungsstrategie reden, der idealerweise einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten hat und Ihnen die Vor- und Nachteile für Ihre spezifische Situation aufzeigen kann.

Gerne stehe ich für diese Themen zur Verfügung und unterstütze Sie mit meiner mittlerweile mehr als 28 jährigen Erfahrung in diesem Bereich. Da ich mit keinem Anbieter oder Technologie einen Knebelvertrag habe, kann ich als unabhängiger Berater mit Ihnen die bestmögliche Lösung für Ihr Unternehmen erarbeiten – und glauben Sie mir – diese sieht bei fast jedem Unternehmen anders aus.

Sie sind an einer Zusammenarbeit, Schulung oder Beratung in diesem Bereich interessiert?
Kein Problem.
Schreiben Sie mir einfach.

Ich freue mich auf Ihre Mitteilung unter 
Email: mal@mlitters.com

oder rufen Sie mich einfach an.

Schritt für Schritt zu Digitalisierung und Internet of Things

Immer mehr Firmen im deutschsprachigen Raum spüren in den letzten 12-24 Monaten, dass auch sie sich nicht mehr vor Veränderungen bzgl. des großen Schlagworts „Digitalisierung“ drücken können.
Firmen, deren Entscheider noch vor 1-2 Jahren zu mir sagten, dass das alles Quatsch sei und nur „Geldmacherei“, rufen mich in den letzten Monaten immer häufiger an und teilen mir panisch mit, dass ihre Konkurrenz ihnen davon läuft und sie schon wieder einen Kunden verloren haben.
In all dieser Panik werden dann leider oft kopflos zahlreiche Projekte angestoßen, damit man schnell den Anschluss findet.
Leider fehlt es dann oft an einer zentralen Strategie und jemandem, der diese Projekte koordiniert und auf vernünftige Weise, Schritt für Schritt vorwärts bringt.
Andere wiederum sind wie paralysiert und wissen gar nicht wo sie anfangen sollen.
So wird oft sehr viel Zeit und Geld verbrannt, was der Konkurrenz nicht gerade schadet, sondern ihr noch mehr hilft.

In diesem Umfeld können meine Kollegen und ich helfen, indem wir gemeinsam mit unseren Kunden die Situation analysieren und sinnvolle Lösungsvorschläge unterbreiten und Strategien entwickeln, die wir dann Schritt für Schritt umsetzen.

Wichtig dabei ist es, eine langfristige Strategie zu entwickeln, die es dem Unternehmen ermöglicht in der heute geforderten Dynamik in der jeweiligen Branche zu bestehen. Und da unsere Welt immer dynamischer und schnelllebiger wird, muss solch eine Strategie immer wieder aktualisiert und ggf. angepasst werden.

Als nächstes ist es wichtig echte Prioritäten zu definieren, denn mit 15 Projekten, die alle Priorität 1 haben, (ich sehe Sie schmunzeln 🙂 ) kommt man nicht vorwärts.

Sind diese Prioritäten definiert, kommt man Schritt für Schritt viel schneller zum gewünschten Ziel, als mit allen anderen Vorgehensweisen, die ich bisher – in meiner 28 jährigen Arbeit – gesehen habe.

Auf diese Weise konnten meine Kollegen und ich in den vergangenen Jahren einigen Unternehmen dabei helfen die Themen Digitalisierung und Internet of Things (IoT) voran zu treiben.
Wichtig dabei war immer, dass man den Nutzen im Vordergrund sieht. 
Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern soll Verbesserungen und/oder Einsparungen bringen.

Wie z.B. die automatische Datenübermittlung von (älteren) Produktionsmaschinen in die zentrale Datenbank eines meiner Kunden. Mussten hier bisher immer noch Menschen mit Papier und Bleistift von Maschine zu Maschine gehen, um gewisse Kennzahlen in regelmäßigen Abständen zu notieren, die danach von jemand anderem in ein Programm eingetippt wurden, erledigt das jetzt die Maschine selbst, weil wir sie direkt in die IT Infrastruktur sicher, stabil und kostengünstig integriert haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Schnellere Datenübermittlung
  • Mehr Daten in kürzeren Abständen, womit man in diesem Fall zusätzlich die Maschine besser überwachen kann
  • Höhere Datenqualität, weil keine Schreib- und Tippfehler mehr entstehen können
  • Eingesparte Arbeitszeit der Mitarbeiter, die dies bisher manuell erledigen mussten – diese Mitarbeiter erledigen nun sinnvollere Aufgaben, was auch zu einer höheren Motivation geführt hat, denn die stupide Arbeit der Kennzahlenerfassung im 21ten Jahrhundert hat viele demotiviert

Die ursprüngliche Digitalisierungsstrategie dieses Kunden war, die Mitarbeiter mit mobilen Geräten (Tablets / Smartphones) auszustatten, damit sie die Kennzahlen direkt in die jeweilige Datenbank eintragen können.
Hierfür hat mich dieser Kunde auch angerufen und wollte von mir ein Angebot. Das wäre zwar auch eine Verbesserung zum alten Zustand gewesen, jedoch war der nun gewählte Weg nicht nur erheblich effektiver, sondern unterm Strich sogar noch kostengünstiger – selbst ohne die eingesparte Arbeitszeit der Mitarbeiter zu rechnen.

Sie brauchen Unterstützung im Bereich Digitalisierung und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse?
Kein Problem.
Schreiben Sie mir einfach.

Ich freue mich auf Ihre Mitteilung unter 
Email: mal@mlitters.com

oder rufen Sie mich einfach an.